michiel dijkema
operaregisseur

Nationale Reisopera Enschede
Orfeo ed Euridice (Gluck)
Foto (c) Marco Borggreve




















Premieren
2011

Samstag 22. Januar 2011
Il Barbiere di Siviglia (Rossini)
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Freitag 8. April 2011
Die Großherzogin von Gerolstein (Offenbach)
Staatsoperette Dresden

Samstag 15. Oktober 2011
Tosca (Puccini)
Oper Leipzig
VIDEOTRAILER TOSCA


Samstag 19. November 2011
Hamlet (Thomas)
Kroatische Nationaloper Zagreb

Wiederaufnahmen 2011

Il Turco in Italia (Rossini)
Oper Leipzig

Die Fledermaus (Strauss)
Novaya Opera Moskau

La Cenerentola
(Rossini)
Estnische Nationaloper Tallinn

La Périchole
(Offenbach)
Staatsoperette Dresden

Die Fledermaus (Strauss)
Estnische Nationaloper Tallinn
 
   
     
 
agenda
biografie
contact
nederlands english
 




21. November 2011
Die kroatische Premiere am vergangenen Samstag von Ambroise Thomas’ Hamlet durch die Kroatische Nationaloper Zagreb war sehr erfolgreich und wurde mit lang anhaltendem Applaus empfangen. Die kroatische Zeitung Vjesknik über die Inszenierung: „permanent mit Leidenschaft aufgeladenen Beziehungen“ Das französische Le Post: „Die Inszenierung ist atemberaubend, und schafft es, der Oper einen modernen und originellen Aspekt zu verleihen. Kein Detail wird übersehen. [...] Diese Opernproduktion berechtigt es, den nächsten Flieger nach Zagreb zu nehmen.“

17. Oktober 2011
Die Premiere von Tosca (Oper Leipzig) wurde am vergangenen Samstag mit großer Begeisterung aufgenommen. Bild: „Mit Standing Ovations & Bravo-Geschrei ward die Leipziger Premiere von Tosca gefeiert [...] Der Niederländer Dijkema hat ein Feeling fürs Wesentliche. [...] Die Inszenierung ist wunderschön, das Bühnenbild grandios” Leipziger Volkszeitung: „Michiel Dijkemas Tosca in der Oper stillt die Sehnsucht nach einem Musiktheater der großen Gefühle“

9. Juni 2011
Das Bühnenbild von Il Barbiere di Siviglia (Hessisches Staatstheater Wiesbaden) hat den 1. Wizard-Award 2011 gewonnen, so wurde gestern in Berlin bekanntgemacht. Der Preis gilt „künstlerischen Ideen, welche mittels Bühnentechnik besonders kreativ und innovativ umgesetzt werden, das Publikum verblüffen und verzaubern und dennoch Technik und Gesamtinszenierung zu einer harmonischen Einheit formen.“ Insgesamt wurden siebenundzwanzig Produktionen vorgetragen. Durch eine Fachjury gelangten neun Produktionen in die Endauswahl, darunter die Bayerische Staatsoper München, die Deutsche Oper am Rhein, das Deutsche Theater Berlin, die Bregenzer Festspiele, die Sächsische Staatsoper Dresden und die Ruhrtriennale 2011. Die Jury: „Die Inszenierung des Regisseurs und Bühnenbildners Michiel Dijkema aus den Niederlanden verkörpert die theatrale Absprache zwischen Publikum und Schauspieler, aber zugleich auch die unterstützende Zauberei der Technik in hervorragender Form und hat absolut verdient den ersten Preis gewonnen.“

6. Mai 2011
Letzte Woche hat die Staatsoperette Dresden im Johann Strauss Festival 2011 mit viel Erfolg Michiel Dijkemas Offenbach-Inszenierungen von Die Großherzogin von Gerolstein und La Périchole aufgeführt. DresdenEins Kultur über die neue Produktion von Die Großherzogin von Gerolstein: „imposant und unterhaltsam“ (5. Mai 2011) Und Dresden Kompakt: „absolut lohnenswert“ (5. Mai 2011) Opera Gazet über La Périchole: „Ein Bravo für die sehr intensive, bewegliche und äußerst witzige Inszenierung. [...] Viel Humor und viel Spaß!“ (5. Mai 2011)

4. April 2011
Die Vorstellung am 16. April 2011 von Il Barbiere di Siviglia am Hessischen Staatstheater Wiesbaden wird ab 19.05 Uhr live von hr2-kultur übertragen. Deutschlandradio Kultur zeichnet die Vorstellung auf und sendet sie zu einem späteren Termin.

24. Januar 2011
Die Premiere von Il Barbiere di Siviglia am Staatstheater Wiesbaden wurde am vergangenen Samstag mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. FAZ: „Eine Fundgrube frischer Metaphern“ [...] „Eine Entdeckung ist der junge Regisseur Michiel Dijkema.“ [...] „Uneingeschränkt hochfrequenter Schlussapplaus des Premierenpublikums. Aufnahme in die fiktive Empfehlungsliste.“ Wiesbadener Kurier: „Das muss man sehen und hören“ Frankfurter Rundschau: „Allzu viel Prophetentum braucht es nicht, um zu beschwören, dass dieser Barbier das Zugpferd des Jahres wird. Rossinis Komödienklassiker am Staatstheater Wiesbaden hat alles, was ein Publikumsliebling braucht: Tempo und Farbe, Witz und Klasse.“

3. November 2010

Am vergangenen Sonntag erlebte Hänsel und Gretel am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen ihre Premiere. Die Produktion wurde von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Der Opernfreund: „Wunderbares muß ich Euch melden: Es gibt sie noch, die phantasievolle, kitschlose, aber dennoch farbenprächtig intelligente, werktreue und zeitgemäß modern adäquate Hänsel und Gretel Inszenierung. Spannend, witzig und nicht ohne Hintersinn“. Der Westen: „Wie schlüssig und unbeschwert sich Märchen-Phantasie auch im Heute entfalten kann, zeigt Dijkema, wenn die Kinder auf das Hexenhaus stoßen [...] Drinnen wartet ein phantastischer Hightec-Schredder-Rühr-Knet-Backautomat, ein Meisterwerk der Bühnenbildnerei”. Ruhrnachrichten: „Dijkema holt den Zuschauer im Hier und Heute ab, das ihn trivial umgibt; aber das Frappierende ist, dass es ihm gelingt, die eigentliche Botschaft des Märchens und auch der Musik unbeschadet herüberzubringen: das Böse, das uns umgibt, wird erkannt und total bloßgestellt – und das Wunderbare wird so ernst genommen wie selten.“

28. Oktober 2010
Damit auch blinde und sehbehinderte Menschen einen Opernbesuch genießen können, startet das Gelsenkirchener Musiktheater im Revier im November das Projekt "HÖR.OPER". Mit Hilfe von Audiodeskription werden bei verschiedenen Vorstellungen von Hänsel und Gretel die Vorgänge auf der Bühne erklärt und kommentiert. Es stehen 36 Hörplätze zur Verfügung.

17. Mai 2010
Die Fledermaus durch die Estnische Nationaloper Tallinn wurde am vergangen Samstag mit überwältigender Begeisterung vom Premierenpublikum aufgenommen. Die größte Estnische Zeitung Postimees: „Diese Fledermaus wird zweifelsohne ein enormer Kassenerfolg!“ Ein Großteil von den 23 für 2010 geplanten Vorstellungen ist inzwischen ausverkauft.

2
3. März 2010
Am vergangenen Samstag wurde die Premiere von La Cenerentola durch die Nationale Reisopera Enschede mit großer Begeisterung und Standing Ovations empfangen. De Volkskrant: „Dijkemas Rossini-Produktion zeigt, dass Humor seit 1817 nicht stehen geblieben ist. [...] Diese Rossini durch die Reisopera mischt das Ernste mit dem Absurden“. De Telegraaf: „Die Premiere von dieser die Fantasie erregende Geschichte erntete lauten Beifall im ausverkauften großen Haus des Muziekkwartier Enschede. Die Reisopera präsentiert eine Produktion die sowohl kultiviert als auch witzig ist.“ NRC Handelsblad: „Eine Rossini-Oper muss sprudelnd, spielerisch und spottsüchtig sein, und La Cenerentola durch die Nationale Reisopera ist das auch. In der prickelnden, manchmal überrumpelnden Inszenierung von Michiel Dijkema ruft diese stilvolle Aschenputtel-Produktion Erinnerungen wach an die legendären und brillanten Vorstellungen von Il barbiere di Siviglia und L’ Italiana in Algeri von Dario Fo“. Die Produktion wird bis Mitte April in zwölf Niederländischen Theatern aufgeführt.

20. Dezember 2009
Gestern wurde das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen sehr erfolgreich mit Mozarts Die Zauberflöte neueröffnet. Ruhr Nachrichten: „Mit Mozarts Zauberflöte erlebte das MiR nun seine umjubelte Neueröffnung. Und die geriet wirklich zu einer Kette von Sternstunden. […] Da stimmt einfach alles, die kontrastreichen Kostüme, die kühne Interpretation von Initiationsritualen, das Geflecht von Humor und Trauer, von Leichtsinn und Tiefsinn. Alle sind mit Können, Herzblut und Begeisterung dabei.“ Der Westen: „Das Musiktheater im Revier hat zu seinem 50. Geburtstag viele Gründe zu feiern. Mit der Neuinszenierung der Zauberflöte ist ein guter dazugekommen. Vielleicht hat das Premieren-Publikum gar die schönste Mozart-Inszenierung gesehen, die die Spielpläne der Region aktuell bieten.“ und „brillante Späße des Zaubermärchenerzählers Dijkema“. Deutschlandradio Kultur: „Das Theater zeigt einen Weg der Selbsterkenntnis. Dijkemas reiche, kluge, phantasievolle, komische und existentiell ernsthafte Inszenierung ist eine tiefe Verbeugung, aber sie stellt auch einen hohen Anspruch gegenüber dem Theater. Was kann es Besseres geben als Ouvertüre zur Weihe des Hauses zum 50. Geburtstag und zu seiner Wiedereröffnung.“

9. November 2009
Die Premiere von Il Turco in Italia (Oper Leipzig) am vergangenen Samstag wurde mit großer und lang anhaltender Begeisterung und lauten Bravo-Rufen für das Regieteam aufgenommen (schauen Sie sich hier einen Videotrailer an). Die Leipziger Volkszeitung: “Der Leipziger Turco ist ein grandioser Spaß. […] Eine hinreißend komische Produktion, die das Zeug zum Renner hat. Der Premieren-Jubel lässt daran keinen Zweifel.” Die Mitteldeutsche Zeitung: „Das muss man gesehen haben.” und “Mit reinstem Jubel quittierte das Publikum den Premierenabend.” Bild: “Michiel Dijkema und Claudia Damm wurden am Sonnabend in Jubel eingeseift und abgeduscht: Ihr Rossini ist eine Wucht. Und die sensationelle Librettomaschine selbstverständlich ein Geschenk an die Menschheit. Der Türke in Italien also. Eine Opern-Persiflage, die bravourös gelingt: intelligent, sehr witzig – mit anrührenden Momenten.”

La Périchole im Radio und demnächst auf CD

Im August hat die Staatsoperette Dresden die Erfolgsproduktion von Offenbachs La Périchole in Kooperation mit MDR Figaro, Deutschlandradio und dem CD-Label CPO in der legendären Akustik der Dresdner Lukaskirche aufgenommen. Bevor die Aufnahme 2010 auf CD erscheinen wird, sendet Deutschlandradio Kultur (in Dresden auf UKW 93.2 MHz, im Kabel, über Satellit und DAB) die Neuproduktion bereits am 19. September um 19.05 Uhr bundesweit.

4. Mai 2009
Die neue Dialogbearbeitung von Johann Strauss’ Die Fledermaus vom bekannten Russischen Satiriker Arkady Arkanov hat bei der Premiere durch die Novaya Oper Moskau eine heftige Kontroverse verursacht. Der Text wurde von Publikum und Presse als äußerst vulgär empfunden: „Ein für Moskau seltener Theaterskandal.“
(Rossiiskaja Gaseta, 3. Mai 2009) Arkanov musste bei der Premiere am vergangenen Donnerstag starke Buhrufe hinnehmen. Das Regieteam wurde vom Premierenpublikum mit Bravorufen empfangen.
Michiel Dijkema inszenierte Die Fledermaus in der vergangenen Spielzeit bereits mit viel Erfolg in Eisenach und wird diese Operette in der nächsten Spielzeit bei der Estnischen Nationaloper in Tallinn inszenieren.

30. Oktober 2008

Die Premiere an der Staatsoperette Dresden von La Périchole am vergangenen Freitag war sehr erfolgreich. Der Neue Merker Wien: "Frenetischer Beifall mit Taktklatschen, an Zuspruch mangelt es gutgemachter Operette nicht. Die Operette lebt!" In Kooperation mit www.myclassicworld.com zeigt die Staatsoperette Dresden am 9. und 10. November 2008 La Périchole rund um die Uhr im Internet. Die Staatsoperette Dresden ist damit weltweit das erste Haus, welches kostenlos die Neuinszenierung einer kompletten Operette im Internet zeigt.

18. August 2008
Am vergangenen Samstagabend wurde in Anwesenheit des Ministers Ronald Plasterk, des Amsterdamer Bürgermeisters Job Cohen und vieler anderen Niederländischen und internationalen Prominenzen das Grachtenfestival Amsterdam 2008 mit der Produktion Der Vampyr von Heinrich Marschner eröffnet. Die Produktion wurde durch Publikum und Presse mit großer Begeisterung begrüßt: "Mit Humor und stilistischer Präzision erregte Regisseur Michiel Dijkema mit der reißerischen Geschichte die Fantasie." (NRC Handelsblad, 18. August 2008)

19. Mai 2008

Die Premiere von der Produktion Die Fledermaus von Johann Strauss wurde am letzten Samstag mit stehenden Ovationen empfangen. Diese Produktion war die Letzte des Eisenacher Musiktheaterensembles. Obwohl viele Prominenzen, wie etwa die Berliner Philharmoniker oder Musiktheaterregisseur Peter Konwitschny, gegen diese kurzsichtige und unverzeihliche Entscheidung von Landesregierung und Kommunalpolitikern protestiert haben, wird die Eisenacher Oper im Laufe des nächsten Monats abgewickelt.

24. März 2008
Die Eröffnungsproduktion des Grachtenfestivals Amsterdam 2008 wird Der Vampyr von Heinrich Marschner sein. Das unbekannte, von Richard Wagner für diese romantische Oper komponierte Allegro wird Bestandteil dieser Produktion sein. Die Premiere ist am 16. August 2008 im Amsterdamer Muziekgebouw. Die Aufführung am 20. August 2008 wird direkt vom Niederländischen Radio (Radio 4) übertragen. Das Grachtenfestival Amsterdam gilt als eins der wichtigen niederländischen Musikfestivals.

25. Februar 2008
Das Landestheater Mecklenburg / Schauspielhaus Neubrandenburg hat nochmals vier extra Aufführungen von der sehr erfolgreichen Produktion Cabaret geplant am 10., 11., 24. und 25. Mai 2008.

23. Januar 2008
Wegen der enormen Nachfrage nach Tickets hat das Landestheater Mecklenburg / Schauspielhaus Neubrandenburg vier extra Vorstellungen von der Produktion Cabaret angekündigt am 21. März und am 12., 16. und 17. April 2008.

21. Januar 2008
Die Premiere des Musicals Cabaret am letzten Samstag im Landestheater Mecklenburg / Schauspielhaus Neubrandenburg was ein durchschlagender Erfolg. Heute, nur wenigen Stunden nach dem Öffnen der Theaterkasse, waren alle Vorstellungen dieser Spielzeit ausverkauft. Das Theater wird bald zusätzliche Aufführungstermine bekanntgeben.

10. September 2007

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums von Domestica Rotterdam, zusammengestellt aus Mitgliedern des Rotterdams Philharmisch Orkest, hatte letzten Samstag während des Gergiev Festivals Pierrot Lunaire Premiere. Die Produktion wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Frits van der Waa nannte die Aufführung in De Volkskrant „denkwürdig“ und „faszinierend“.

28. Juli 2007
Die Premiere von Monteverdi's L'Orfeo durch Drottningholms Slottsteater Stockholm war sehr erfolgreich. Die Aufführung am 11. August 2007 wird direkt vom Schwedischen Radio übertragen. Für mehr Informationen: www.sr.se

28. März 2007
Michiel Dijkema hat den Eesti Teatrikunsti Muusikalavastuste Award 2006 gewonnen mit seiner Produktion von Rossinis La Cenerentola für die Estnische Nationaloper Tallinn. Der Award wurde gestern Abend im Kuressaare Theater überreicht während der World Theatre Day Gala. Der Award ist der wichtigste Estnische Musiktheaterpreis. Die Festivitäten wurden live vom Estnischen nationalen Fernsehen übertragen.

Extra Aufführungen
Auf Grund des durchschlagenden Erfolges von Rossinis La Cenerentola präsentiert die Estnische Nationaloper Tallinn zwei extra Aufführungen: Samstag den 17. Februar 2007 im Rahmen der European Opera Days (eine Initiative der Opera Europa) und Freitag den 23. Februar 2007 als Teil des Regierungsgalas anlässlich des Estnischen Unabhängigkeitstages.

15. November 2006

Die Premiere von La Cenerentola (Rossini) für die Estnische Nationaloper Tallinn am 10. November 2006 war ein überragender Erfolg bei Publikum und Presse. Die Schlagzeile in der Estnischen Zeitung Postimees: „Bravo, Regisseur Dijkema, bravo, Estnische Nationaloper!“

12. September 2006
Egmont (Beethoven / Goethe / Wim T. Schippers) im Rahmen des
Gergiev Festivals Rotterdam 2006
mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest war sehr erfolgreich.
AD Rotterdams Dagblad: „eine wunderschöne Produktion“

Finale Prager
Opernregiewettbewerb 2006

Michiel Dijkema (in Zusammen-arbeit mit Bühnenbildner Roel Huisman und Kostümbildnerin Claudia Damm) war einer der vier Finalisten des Prager Opernregiewettbewerbs 2006, organisiert von der Státní opera Praha. Einzusenden war eine komplette Inszenierungskonzeption für Händels Alcina. Insgesamt haben 37 Teams bzw. einzelne Künstler aus 15 Ländern (Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Israel, Kanada, Niederlanden, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Südkorea, Tschechische Republik und USA) Konzepte eingesandt. Das Finale blieb bemerkenswerterweise unentschieden.

29. April 2006
Peter Konwitschny besucht
Carmen Premiere in Eisenach.
„Ich bin sehr froh, diese Carmen erlebt zu haben.“
(Peter Konwitschny in der
Thüringer Landeszeitung,
3. Mai 2006)

Extra Aufführung:

Die Nationale Reisopera (in Zusammenarbeit mit dem Orkest van het Oosten und dem Enschede Muziek Festival) bringt am 18. Juni 2006 eine extra Aufführung der erfolgreichen Produktion von Glucks Orfeo ed Euridice.

6. Juni 2005
1. Preis Peter-Konwitschny-
Nachwuchsregiepreis 2005


29. Mai 2005
2. Preis Europäischer
Opernregie-Preis 2005

(Camerata Nuova / Opera Europa)

fficiële website van de Nederlandse operaregisseur Michiel Dijkema met productiefoto's, persstemmen, agenda, biografie en contactgegevens. Michiel Dijkema won in 2005 twee internationale prijzen op het gebied van de operaregie. Michiel Dijkema ensceneerde onder meer voor de Nationale Reisopera Enschede, het Meininger Theater, het Landestheater Eisenach en de Hogeschool voor de Kunsten ArtEZ. Michiel Dijkema ensceneert in seizoen 2006-07 onder meer voor de Estse Nationale Opera in Tallinn en de Nationale Reisopera Enschede.

Officiële website van de Nederlandse operaregisseur Michiel Dijkema met productiefoto's, persstemmen, agenda, biografie en contactgegevens. Michiel Dijkema won in 2005 twee internationale prijzen op het gebied van de operaregie. Michiel Dijkema ensceneerde onder meer voor de Nationale Reisopera Enschede, het Meininger Theater, het Landestheater Eisenach en de Hogeschool voor de Kunsten ArtEZ. Michiel Dijkema ensceneert in seizoen 2006-07 onder meer voor de Estse Nationale Opera in Tallinn en de Nationale Reisopera Enschede.

Carmen
opéra comique by Georges Bizet
Landestheater Eisenach in coproduction with the Staatstheater Meiningen
première Eisenach: 29th of April 2006 / première Meiningen: 5th and 7th of May 2006
conductor: Tetsuro Ban / Stefanos Tsialis
stage director / set design: Michiel Dijkema
costume design: Claudia Damm
dramaturgist: Stefan Bausch
Don José: Enrico Lee
Escamillo: Dae-Hee Shin
Dancaïro: Helmut Kleinen
Remendado: François Soons
Moralès: Johannes Weinhuber
Zuniga: Jürgen Orelly
Lillas Pastia: Marcus Coenen / Ernst Volker Schwarz
Carmen: Lorena Espina
Micaëla: Sabina Martin
Mercédès: Krista Kujala
Frasquita: Monika Dehler
Woman from Sevilla: Elke Hartmann
Opernchor des Meininger Theaters
Landeskapelle Eisenach / Orchester des Meininger Theaters
Kinderchor der Max-Reger-Musikschule Meiningen / Kinderchor des Landestheaters Eisenach

Ascanio in Alba
festa teatrale by Wolfgang Amadeus Mozart
ArtEZ School of Arts / Conservatory Enschede
opera class studio production
Theatre Concordia Enschede
première: 1st of June 2006
conductor: Hans Middelhuis
stage director: Michiel Dijkema
set design: Jasper Rijsdijk
costume design: Irma van Loon
light design: Bas Berensen
pianist: Wouter Munsterman
soloists / chorus: opera class students of the ArtEZ School of Arts / Conservatory Enschede

Orfeo ed Euridice
azione teatrale by Christoph Willibald Gluck
Nationale Reisopera Enschede
première: 23rd of November 2005
conductor: Jeremy Carnall
stage director / set design: Michiel Dijkema
costume design: Irma van Loon
light design: Richard ten Hof
Orfeo: Regula Boeninger
Euridice: Hanneke de Wit
Amore: Miriam Ryen
Nationale Reisopera Chorus
The Netherlands Symphony Orchestra

Pelléas et Mélisande
drame lyrique by Claude Debussy
Nationale Reisopera Enschede, studio production Resident Artists Programme
premiere: 4th of June 2005
conductor: Robbert van Steijn
stage director / set design: Michiel Dijkema
costume design: Irma van Loon
light design: Bas Berensen
pianist: Robert Weirauch
Pelléas: Florian Just
Mélisande: Mijke Sekhuis
Golaud: Marijn Zwitserlood
Geneviève: Maaike Molenaar

La Périchole
opéra bouffe by Jacques Offenbach
Academy of Music "Hanns Eisler" Berlin
première: 11th of May 2003 (German première of the Vienna version)
conductor: Clemens Flick / Anna Shefelbine
stage director / set design: Michiel Dijkema
costume design: Claudia Damm
La Périchole: Judith Simonis / Bonnie Cameron
Piquillo: Christian Oldenburg
Don Andrès: Simon Weinert / Gregor Weitze
Don Pédro: Tobias Hagge
Panatellas: Daniel Schmoranz
notary 1: Christian Schossig
notary 2: Tobias Link / Oliver Uden
Tarapote: Florian Lochmann
Guadalena: Svenja Kruse / Katja Jurowski
Berginella: Yvonne Zeuge / Dana Hoffmann
Mastrilla: Theresa Kronthaler / Christina Khosrowi
Manuelita: Katja Jurowski / Svenja Kruse
Frasquinella: Dana Hoffmann / Yvonne Zeuge
Brambilla: Christina Khosrowi / Theresa Kronthaler
Ninetta: Susann Kalauka / Kyoung-Ran Won
old prisoner: Julian Schwantes
Saltimbanque 1: Christian Schossig
Saltimbanque 2: Julian Schwantes
cook / general: Carlo Mertens
chorus and orchestra of the Academy of Music "Hanns Eisler" Berlin

La Chanson de Fortunio
opéra comique by Jacques Offenbach
Offenbach Musiktheater / Saalbau Neukölln
première: 14th of October 2000
conductor: Uwe Sochaczewsky
stage director / set design: Michiel Dijkema
costume design: Julia Schell
light design: Valentin Gallé
Fortunio: Uwe Dreves
Marie: Johanna Krumin
Valentin: Elke Sauermann
Paul: Florian Hoffmann
Eduard: Susanne Ellen Kirchesch
Max: Lisa Laccisaglia
Louis: Anne Görner
Karl: Gillian Quinlan
Babett: Kristina Herbst
Manon: Yvonne Feindt
Suzon: Julia Baumeister
Georgette: Chun-Chien Cheng
Annette: Bonnie Cameron
Orchestra of the Offenbach Musiktheater Berlin

A Hand of Bridge
Short opera by Samuel Barber
Utrecht School of Arts
première: 26th of February 1998
conductor: Steven van Wieren
director / design: Michiel Dijkema
chamber orchestra of the Utrecht School of Arts
David: Bruno Blanchet
Geraldine: Tomoko Makuuchi
Bill: Ruud van Iterson
Sally: Maaike Molenaar

later production in Berlin:
A Hand of Bridge
short opera by Samuel Barber
Academy of Music "Hanns Eisler" Berlin
première: May 2000, Studiobühne HfM Berlin
stage director / design / conductor-pianist: Michiel Dijkema
David: Michael Ziegler
Geraldine: Yvonne Feindt
Bill: Mohammed Abu El Kheir
Sally: Jana Krause

La Cenerentola
Melodramma giocoso von Gioachino Rossini
Estnische Nationaloper Tallinn (Rahvusooper Estonia)
Premiere: 10. November 2006

Musikalische Leitung: Arvo Volmer / Jüri Alperten
Regie / Bühnenbild: Michiel Dijkema
Kostüme: Claudia Damm
Licht: Michiel Dijkema, Bas Berensen

Angelina (Cenerentola): Helen Lokuta / Annaliisa Pillak
Don Ramiro: Juhan Tralla / Kestutis Alcauskis / Roland Liiv
Dandini: René Soom / Aare Saal / Rauno Elp / Taavi Tampuu
Don Magnifico: Rauno Elp / Villu Valdmaa / Priit Volmer
Clorinda: Kristina Vähi / Valentina Taluma / Janne Shevtshenko / Angelika Mikk
Tisbe: Juuli Liil / Riina Airenne / Teele Jõks
Alidoro: Priit Volmer / Mati Palm / Mart Laur

Favola in musica von Claudio Monteverdi
Drottningholms Slottsteater Stockholm
Premiere: 28. Juli 2007
Musikalische Leitung: Mark Tatlow
Regie / Bühnenbild: Michiel Dijkema
Kostüme: Claudia Damm
Orchester: Drottningholmsteaterns Orkester
La Musica: Susanne Rydén
Orfeo: Rickard Söderberg
Euridice: Ida Falk Winland
Messaggiera: Lina Markeby
Speranza: Mikael Bellini
Caronte: Lars Arvidson
Proserpina: Anna Grevelius
Plutone: Lars Johansson Brissman
Apollo: Ulf Lundmark
Eco: Conny Thimander
Pastori, ninfe e spiriti: Joel Annmo, Anna Grevelius, Lina Markeby, Mikael Bellini, Ulf Lundmark, Conny Thimander, Johan Christensson, Susanne Rydén, Lars Arvidson, Lars Johansson Brissman, Emelie Roos (Blockflöte) und Kate Hearne (Blockflöte) Pierrot Lunaire (Schönberg)
Gergiev Festival Rotterdam
De Doelen Rotterdam, 23.00 Uhr
Künstlerische Leitung Festival: Valery Gergiev
Musikalische Leitung: Wim Steinmann
Regie: Michiel Dijkema
Bühnenbild: Clement & Sanôu
Kostüme: Irma van Loon
Licht: Bas Berensen
mit Domestica Rotterdam und Jacqueline Janssen
Musical von John Kander / Fred Ebb / Joe Masteroff
Orchestrierung: Chris Walker / Musikalische Bearbeitung: Marko Kassenaar
Landestheater Mecklenburg / Schauspielhaus Neubrandenburg
Premiere: 19. Januar 2008
Musikalische Leitung: Mark Rohde / Alexander Livenson
Regie / Bühnenbild: Michiel Dijkema
Kostüme: Claudia Damm
Choreografie: Thomas Vollmer
Dramaturgie: Christoph Blitt
Sally Bowles: Susanne Ellen Kirchesch
Conférencier: Nicholas Shannon
Clifford Bradshaw: Alexander Mildner
Ernst Ludwig: Michael Schöpe
Fräulein Schneider: Bettina Mahr
Herr Schultz: Sigurd Karnetzki
Fräulein Kost: Sünne Peters
Max: Ramin Varzandeh
Matrosen: Stefan Burmester, Günter Menzel, Alexander Schulz
Two Ladies: Sylke Kamin, Anja Schödel
Gorilla: Grit Kolpatzik
Kit Kat Klub Ensemble: Sylke Kamin, Grit Kolpatzik, Barbara Mobbs, Rita Sabaliauskiene,
Bernd Richert, Bernd-Detlef Schulz, Andreas Hartig, Mario Wagner
Besucher: Damen und Herren des Opernchores des Landestheaters Mecklenburg
Damenkapelle Kit Kat Klub: Adreas Rosin (Saxophon / Klarinette), Clemens Erdmann (Posaune), Mark Rohde / Alexander Livenson (Klavier), Margarete Hafner (Bass),
Andreas Regolin (Schlagzeug)



 

2006 Musiktheaterregie, Opernregie, Regie, Musiktheaterregisseur, Opernregisseur, Regissseur, Peter Konwitschny Nachwuchsregiepreis, , Europäischer Opernregie Preis, Europäischer Opernregie-Preis, EOP, E.O.P., Opernregiepreis, Opernregie Wettbewerb, Landestheater Eisenach, Das Meininger Theater, Südthüringisches Staatstheater Meiningen, Staatstheater Meiningen, Gergiev Festival Rotterdam, Rotterdams Philhamonisch Orkest, Nationale Reisopera Enschede, Rahvusooper Estonia Tallinn, Tijdelijk Ensemble, Staatsoper Prag, Oper Prag

2006 Music theatre directing, opera directing, opera director, opera stage director, music theatre director, stage director, musical director, European Opera-directing Prize, European Opera Directing Prize, EOP, E.O.P., opera directing contest, opera directing concours, opera directing competition, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Estonian National Opera Tallinn, Prague State Opera, Opera Prague

2006 muziektheaterregie, operaregie, regie, muziektheaterregisseur, operaregisseur, opera regisseur, regisseur, operaregieconcours, operaregie concours, regieconcours, Estse Nationale Opera, Staatsopera Praag, opera Praag